Die Bahnstrecke Kiel-Gettorf-Eckernförde ist bekannt dafür, dass regelmäßig Wild von der Bahn angefahren wird und am Gleiskörper liegengelassen wird. In der Folge sind Krähen die ersten, die sich am Kadaver bedienen. Ihnen folgen dann die Greifvögel. Durch die modernen E-Loks wird der Bahnverkehr zur Freude der Anwohner immer leiser. Leider werden immer häufiger Greifvögel wie Seeadler von der Bahn erfasst. Dem kann zukünftig nur Abhilfe geschaffen werden, wenn die Bahn erfasstes Wild bei der Jägerschaft oder dem Seeadlerschutz meldet, damit es schnellst möglich von der Bahnstrecke geräumt wird. Wenn die Bahn dies aus Sicherheitsgründen ablehnt, sollte sie selbst durch Mitarbeiter dafür sorgen.